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Aktuelles

30. April 2015 – Die Aromen Asiens

Freitag 30. April bis Sonntag 28. Mai 2015
Eine Gaumenreise für Feinschmecker. Die faszinierenden Aromen Asiens, vereint in einem zauberhaften europäisch-asiatischen 6-Gänge Menü mit Dessert.
€ 74 pro Person.

24. April 2015 – Es ist wieder Spargelzeit!

Endlich wieder Spargel – hier finden Sie unsere diesjährige Spargelkarte:
Spargelkarte 2015 (PDF-Datei)

20. März 2015 – Ostermontag

Am Ostermontag 2015 haben wir ganztags geöffnet, unseren Ruhetag haben wir auf Dienstag, den 7. April gelegt.

20. März 2015 – Oster-Arrangement

buchbar im Zeitraum 2.4. bis 7.4.15

im Doppelzimmer Komfort-Sonne (23-28 qm)
mit Dusche, teilweise Badewanne, WC, Fön, Telefon, TV, Radio, Safe, Minibar, gemütliche Sitzecke, Schreibtisch
zum Preis von € 270,- pro Person

oder

im Doppelzimmer Baden (19-23 qm)
mit Dusche, WC, Fön, Telefon, TV, Radio, Safe, Minibar, gemütliche Sitzecke, Schreibtisch
zum Preis von € 240,- pro Person

inklusive 3 Übernachtungen
mit Frühstücksbüffet
und ab 8.30 warmes à la carte Frühstück

  • Obst und Wasser auf dem Zimmer
  • Begrüßungsaperitif im Restaurant
  • täglich unser regionales Hausgäste-Feinschmeckermenü in 4 Gängen,
  • oder das Hausgäste-Gourmetmenü in 4 Gängen
  • zum Aufpreis von € 14,- pro Person/Tag
  • mit vielen leckeren und hochwertigen Bioland-Produkten
  • Freier Eintritt im St. Petermer Hallenbad
  • Kostenlose Benutzung unserer Sauna
  • zuzüglich € 1,60 pro Person (Erwachsene) Kurtaxe pro Tag
  • Kostenlose Nutzung von Bus und Bahn mit der Gäste-KONUS-Karte, die Sie bei der Anreise an der Rezeption nach Ausfüllen des Meldescheines erhalten

9. Januar 2015 – Die Trüffel kommen!

Trüffel trifft vegetarisch. Eine Handvoll Geschmack!

Vom Freitag 23. Januar bis Sonntag 1. März 2015 sind kleine Knollen mit großem Geschmack die Stars auf unseren Tellern. Die Trüffel sind jetzt vollreif und schwarz – und werden von uns zu einem vegetarischen 6-Gänge-Menü komponiert. Für Trüffel­fans und alle, die es werden wollen.
€ 79 pro Person.

5. Dezember 2014 – Kulinarischer Kalender 2015

Der kulinarische Kalender für 2015 ist da!
Saisonale Menüs und überraschende Kreationen – Monat für Monat.
Kulinarischen Kalender 2015 ansehen

13. Dezember 2013 – Besser zwei Lückentage als gar keinen Urlaub

von Birgit-Cathrin Duval

Dass wir in St. Peter gelandet sind, ist der Sonne zu verdanken. Doch die macht sich heute rar. Versteckt sich hinter fetten Wolken. Und die ist auch gar nicht gemeint. Die Sonne, die uns nach St. Peter führte, ist das Hotel und Restaurant von Petra und Hanspeter Rombach.

Endlich ein Kurzurlaub mit meiner Freundin. Nur wir beide. Ohne Mann, ohne Kind und Kegel. Wandern in den Alpen. Was haben wir uns darauf gefreut. Doch dann macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Schnee bis in die Niederungen. Da müssen Alternativen her. Also ab in den Schwarzwald. Am besten ein Hotel mit Wellness, das ist bei so grausigem Wetter eine gute Wahl. Nach 20 Absagen sind wir am Verzweifeln. Tummelt sich derzeit die ganze Welt im Schwarzwald? Es ist unter der Woche, es sind keine Ferien und trotzdem unmöglich, für vier Tage ein Zimmer zu bekommen.

Spät nachts erhalte ich eine E Mail von der Sonne in St. Peter. Man bietet uns einen Lückentag an. Genauer gesagt zwei, doch zum Wochenende ist das Hotel ausgebucht. Wir schlagen zu. Besser zwei Lückentage als gar keinen Urlaub.

Trüb und grau ist es in St. Peter, der Schnee, der morgens in der Frühe fiel, ist bereits getaut, die Berggipfel sind leicht gezuckert. Am späten Nachmittag ziehen wir zu einer Erkundungstour auf den Lindenberg los. Dank Goretex-Jacken bleiben wir auf dem Rückweg trotz Regenschauers trocken. Richtig warm wird es uns in der kleinen aber feinen Sauna der Sonne. Wunderbar entspannt geht es zu Tisch. Die Gaststube ist modern, schlicht und behaglich. Viel Licht, viel Holz und ein Kaminfeuer. Wohl­fühl­atmosphäre, die Luft zum Atmen lässt. Ein Stil, der uns auf Anhieb gefällt.

Mit einem Pinot und Chardonnay brut aus Bioland Winzersekt mit Birnenmus stoßen wir auf unseren Kurzurlaub an. Der Service in der Sonne ist dezent-freundlich, nicht aufdringlich oder überbordet. Hier passt einfach alles. Der Gruß aus der Küche verwöhnt den Gaumen und macht gespannt, auf das, was folgen wird. Dass in der Sonne mit Leiden­schaft gekocht wird, ist offensichtlich. Unser Menü ist eine Augenweide. Als Vorspeise gibt es eine Topinambur­terrine mit Amaranthfeige, Herbstcrostini, Haselnuss und Salat, gefolgt von einer Quittensuppe mit Zitronengras und Zander­bäckchen. Zum Hauptgang serviert uns Petra Rombach einen bretonischen Seeteufel im Knusperblatt gebacken mit Gemüse und Nudeln. Hanspeter Rombach hat 15 Jahre lang unter einem Stern gekocht. Und die fallen bekanntlich nicht vom Himmel, die muss man sich erarbeiten. Das hohe Niveau der Küche, die Liebe zum Detail und das Wohl­fühl­ambiente strahlen auch ohne Stern in der Sonne. Was für ein Glück, dass es uns nach St. Peter verschlagen hat. Und nein, Fotos von den Speisen gibt es keine. Handyfotos dieser Gerichte, ins Web gepostet, wären eine glatte Beleidigung für den Koch. Experimentell rundet das Dessert den Schlemmerabend ab: Eine Creme-Brulee mit Vanilleeis und Curry-Creme.

Am nächsten Tag wandern wir auf dem Kandelhöhenweg zum Hexenberg des Schwarzwaldes. Von der Rheinebene her gesehen erhebt er sich als kantiger Klotz 1243 Meter in die Höhe. Um den geheimnisvollen Berg ranken sich viele Legenden und Mythen. Es erstaunt nicht, dass das Felsmassiv am Nordhang den Namen Teufelskanzel trägt. Ausgerechnet in der Walpurgisnacht 1981 krachte ein mächtiger Gesteinsbrocken in die Tiefe. Die Bergwacht, so wird berichtet, fand im abgegangenen Felsgeröll nicht nur das Gipfelbuch. Ein Reisigbesen lugte in den Felsen hervor! Alten Sagen erzählen, dass der Teufel höchstpersönlich auf der Felskanzel sitzt und darauf wartet, das Wasser eines unterirdischen Sees herauszulassen.

Wir treffen zwar keinen Teufel, aber einen grinsenden Schneemann, den ein lustiger Geselle aus dem ersten Schnee baute. Oben auf dem Kandel herrscht Winter. Einige Langläufer ziehen in der dünnen Schneedecke die ersten Spuren. Dicke Flocken fallen vom Himmel. Dann reißt plötzlich die Wolkenwand auf und lässt uns weit bis in Tal blicken. Der Bus bringt uns kostenlos – dank Konuskarte – zurück nach St. Peter. Aufwärmen in der Sauna, wo wir uns schon jetzt auf das wunderbare 4-Gänge-Menü freuen.

Wer hätte gedacht, dass Lückentage in St. Peter so genussvoll sind?

18. März 2013 – Gusto, der kulinarische Reiseführer

Restaurantbericht im aktuellen kulinarischen Reiseführer „GUSTO“ 2013 über unser Hotel-Restaurant Zur Sonne ansehen (PDF-Datei)

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